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Premiumeintrag Der Ev. Friedrichswerderscher Friedhof II in Berlin-Kreuzberg

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Der Ev. Friedrichswerderscher Friedhof II in Berlin-Kreuzberg

Friedhof

Adresse

Der Ev. Friedrichswerderscher Friedhof II in Berlin-Kreuzberg

Bergmannstraße 42-44
10961 Berlin-Kreuzberg

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Friedrichswerderscher Friedhof II
Bergmannstraße 42-44
10961 Berlin-Kreuzberg

Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte
Hauptverwaltung Süd
Hermannstraße 180
12049 Berlin
Tel.: 030 62 21 08 0
Fax: 030 62 16 45 7
E-Mail: sued@evfbs.de

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Grabsteine

Ev. Friedrichswerderscher Friedhof II in Berlin-Kreuzberg ✓ Steinmetz, Grabsteine, Plan, Öffnungszeiten & Bestattungen

Der Ev. Friedrichswerderscher Friedhof II in Berlin-Kreuzberg - Zuständig ist der Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte.

Hier erhalten Sie Auskünfte, Informationen und Fakten zum Ev. Friedrichswerderschen Friedhof II in Berlin-Kreuzberg.

Geschichte und Besonderheiten des Friedrichswerderschen Friedhofs II

Der evangelische Friedrichswerderscher Friedhof II ist 36.639 m² groß. Zusammen mit dem Jerusalems- u. Neue Kirche-Friedhof IV, dem Alten Luisenstadt-Friedhof und dem Dreifaltigkeitsfriedhof II wird der Komplex der Friedhöfe an der Bergmannstraße gebildet. Der Komplex umfasst eine Fläche von 20,7 Hektar. Dabei sind die Friedhöfe jeweils mit Mauern voneinander getrennt. Nach dem Jahr 1945 wurden diese jedoch mit Durchbrüchen versehen. Die Anlage zeichnet sich durch ihre reiche Vielfalt an Flora und Fauna aus. So ist hier die artenreichste Grünfläche in Kreuzberg zu finden.

Der zweite Friedhof der Friedrichswerderschen Gemeinde wurde im Jahr 1844 eingeweiht. Die dazugehörige Friedhofskapelle wurde erst in den Jahren 1875/76 errichtet. Zusammen mit dem ehemaligen Totengräberhaus, der Aufbahrungshalle und einer Wartehalle in Stahl-Gals-Bauweise wurden die Klinkerbauten denkmalgerecht saniert. Im Jahr 2013 eröffnete ein Friedhofscafé. Wie auf den anderen Friedhöfen an der Bergmannstraße sind an der Friedhofsmauer und an den Hauptwegen viele Erbbegräbnisse angelegt. Die streng geometrische Friedhofsanlage befindet sich unter Denkmalschutz.

Kunst- und kulturhistorisch herausragende sind die Grabmale von Julius Heese (historisches Mausoleum – heute als Kolumbarium genutzt) und Paul Klöthner (von Erdmann & Spindler gestaltetes Wandgrabmal im Jugendstil aus rotem Granit – bronzene Porträtbüste und Bronzereliefs von Lilli Finzelberg) sowie die Grabstätte Rönnebeck (Wandgrab mit Mosaik), Seeger (Mausoleum) und Spinn (Mausoleum in Form einer gotischen Kapelle).

 

Die Friedhöfe an der Bergmannstraße

Hier finden Sie Auskünfte und Informationen zu den Friedhöfen an der Bergmannstraße:

 

 

 

 

Berühmte Gräber und Grabstätten auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II

Auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II befinden sich die Grabstätten einiger berühmter Berliner Bürgerinnen und Bürger sowie anderer prominenter Persönlichkeiten.

  • Carl Busse († 1896 – Architekt, Baubeamter, Direktor der Reichsdruckerei)
  • Carl Ferdinand Busse († 1868 – Architekt, Direktor der Bauakademie, Vater von Carl Busse)
  • Hermann Clausius († 1925 – General der Infanterie)
  • Johann Friedrich Dieffenbach († 1847 – Arzt, Pionier der plastischen Chirurgie)
  • Eduard August Grell († 1886 – Komponist, Direktor der Sing-Akademie zu Berlin)
  • Ernst von Leyden († 1910 – Arzt, Begründer der Heilstättenbewegung in der Tuberkulosebekämpfung, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)
  • Max Missmann († 1945 – Fotograf)
  • Martin Anton Niendorf († 1878 – Schriftsteller, Parlamentarier, Gründer der Agrarier-Partei)
  • Henriette Paalzow († 1847 – Dichterin)
  • Moritz Heinrich Romberg († 1873 – Arzt, Neuropathologe, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)
  • August Selberg († 1935 – Politiker, Stadtältester, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)
  • Conrad Heinrich Soltmann († 1859 – Apotheker und Unternehmer)
  • Carl Stahn († 1891 – Prediger an der Friedrichswerderschen Kirche)
  • Franz Tübbecke († 1937 – Bildhauer, Schüler von Reinhold Begas)
  • Karl Wilhelm Wach († 1845 – Historienmaler)
  • Hermann Weigand († 1926 – Politiker, Stadtältester, Regierungsbaumeister, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)
  • Georg Böhl († 1896 – Privatdozent)
  • Peter Christian Bourjau († 1893 – Fabrikant)
  • Friedrich Eduard Eich († 1942 – Unternehmer, Mitglied des Vorstands und des Aufsichtsrates der Berliner Maschinenbau AG)
  • Nicolaus Christoph Engelhardt († 1869 – Bankier)
  • Johann Carl Georg Fiedler († 1909 – Maurermeister, Architekt)
  • Georg Fromberg († 1915 – Bankier und Kaufmann)
  • Karl-Hermann Gock († 1998 – Theologe, Pfarrer an St. Simeon und Domprediger in Bremen)
  • Julius Eduard Heese († 1897 – Fabrikant, Besitzer einer Seidenwarenfabrik)
  • Günther Kaulicke († 1962 – Pfarrer von Friedrichswerder und Dorotheenstadt)
  • Paul Felix Kindermann († 1933 – Fabrikant, Gründer einer Projektorenfabrik)
  • Carl Friedrich Kindermann († 1871 – Kaufmann, Besitzer einer Lampenfabrik)
  • Bernhard Klamroth († 1944 – Obersleutnant, organisierte den Sprengstoff für das Hitlerattentat 1944)
  • Andreas Klempau († 1921 – Bau- und Möbeltischler)
  • Paul Köthner († 1902 – Kaufmann)
  • Heinrich Paul Georg Kunheim († 1897 – Chemiker, Unternehmer, Politiker, Stadtverordneter von Berlin)
  • Ernst Erich Kunheim († 1921 – Chemiker, Unternehmer, Politiker, Präsident des Deutschen Handelstages)
  • Otto Masch († 1911 – Unternehmer, Mitinhaber der Eisenbahnbau- und Betriebs-Gesellschaft „Reymer & Masch“)
  • Louis Mertens († 1897 – Kaufmann, Generalagent des Champagnerhauses Beuve Pommery)
  • Friedrich Wilhelm Gotthilf Müller († 1855 – Schneidermeister, Inhaber des Kleidermagazins „F. W. Müller“)
  • Hermann Oehme († 1927 – Kaufmann)
  • Heinrich Pape († 1881 – Tischlermeister)
  • Hermann Pape († 1913 – Zimmerermeister)
  • Emil Pape († 1935 – Maurermeister)
  • Leopold Perdelwitz († 1888 – Kaufmann, Inhaber einer Nutzholzhandlung)
  • Johann Heinrich Rönnebeck († 1886 – Kaufmann, Inhaber einer Materialwaren- und Butterhandlung)
  • Oscar Richard Rönnebeck († 1838 – Architekt)
  • Emil Rupprecht († 1940 – Verlagsbuchhändler, Inhaber des Verlagshauses „Bong & Co.“)
  • Ferdinand E. Schmidt († 1868 – Weinhändler und Hotelier, Inhaber des Hotels de Princes in der Behrenstraße)
  • Carl Ludwig Seeger († 1862 – Kaufmann, Kommunalpolitiker, Lotterieobereinnehmer und Stadtverordneter)
  • Christian Sprengler († 1902 – Zimmereimeister)
  • Carl Georg Otto Spinn († 1893 – Glasermeister, Inhaber der Bronzewarenfabrik und Spiegelmanufaktur Spinn & Comp.)
  • Phillip Max Steinbach († 1925 – Theologe, Pfarrer an der Friedrichswerderschen Kirche und Superintendent)
  • Heinrich Stoltz sen. († 1895 – Kaufmann, Kommunalpolitiker, Mitinhaber der Holzhandlung „Chr. Lucke & H. Stoltz“)
  • Adolf Otto Troitzsch († 1907 – Lithograf, Fabrikant, begründete den „Verlag der Künstler-Vereinigung für Original-Lithographie“)
  • Carl Friedrich Wienstruck († 1893 – Kaufmann, Inhaber einer Butter- und Schmalzhandlung)
  • Fritz Wollschläger († 1902 – Kommunalpolitiker)

 

Folgende Gräber sind nicht erhalten:

  • Friedrich Adler († 1908 – Oberbaurat, Baugeschichtsforscher)
  • Heinrich Oberländer († 1911 – Schauspieler und Schauspiellehrer)
  • Karl Adolph Paalzow († 1908 – Physiker)
  • Rudolf Rabe († 1883 – preußischer Beamter und Staatsminister)
  • Alexander Tondeur († 1905 – Bildhauer)

 

Lage und Erreichbarkeit des Friedrichswerderschen Friedhofes II in Berlin-Kreuzberg

Der Friedrichswerderscher Friedhof II befindet sich im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Der Haupteingang des Friedhofes liegt an der Bergmannstraße 42-44. In Nachbarschaft befinden sich der Jerusalems- u. Neue Kirche-Friedhof IV, der Alte Luisenstadt-Friedhof und der Dreifaltigkeitsfriedhof II. Zusammen bilden sie den Komplex der Friedhöfe an der Bergmannstraße.

Der Friedrichswerderscher Friedhof II ist durch die folgenden  Haltestellen gut an das öffentliche Nahverkehrssystem der Stadt Berlin angebunden und in wenigen Gehminuten erreichbar. Auf dem Friedhofsgelände sind keine Parkplätze vorhanden.

  • U Südstern (U-Bahn: U7 // Bus: N7)
  • U Gneisenaustraße (U-Bahn: U7 // Bus: 248, 140, N7)

 

Der Friedrichswerderscher Friedhof II an der Bergmannstraße 42-44 in Berlin-Kreuzberg

Sie finden den Friedrichswerderschen Friedhof II unter folgender Adresse:

Friedrichswerderscher Friedhof II
Bergmannstraße 42-44
10961 Berlin-Kreuzberg

 

Zuständige Verwaltung für Grabnutzungsrechte auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II

Sie erreichen die für den Friedrichswerderschen Friedhof II zuständige zentrale Vermittlungsstelle Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 09:00 bis 13:30 Uhr unter der folgenden Adresse & Rufnummer:

Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte
Hauptverwaltung Süd
Hermannstraße 180
12049 Berlin
Tel.: 030 62 21 08 0
Fax: 030 62 16 45 7
E-Mail: sued@evfbs.de

Auskünfte und Informationen zu den Friedhöfen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin finden Sie hier:

 

 

Öffnungszeiten des Friedrichswerderschen Friedhofs II

Der Friedrichswerderscher Friedhof II steht Besucherinnen und Besuchern zu folgenden Zeiten offen:

  • Januar: 08:00 – 16:00 Uhr
  • Februar: 08:00 – 17:00 Uhr
  • März: 08:00 – 18:00 Uhr
  • April: 08:00 – 19:00 Uhr
  • Mai – August: 08:00 – 20:00 Uhr
  • September: 08:00 – 19:00 Uhr
  • Oktober: 08:00 – 18:00 Uhr
  • November: 08:00 – 17:00 Uhr
  • Dezember: 08:00 – 16:00 Uhr

 

Bestattungen auf dem Friedrichswerderscher Friedhof II – Kosten & Preise

Die Kosten für die Grabnutzungsrechte von Gräbern richten sich nach der Nutzungszeit und der Grabart, die durch die Angehörigen ausgewählt werden. Grundsätzlich ist bei kleinen Urnengräbern mit den geringsten Kosten zu rechnen, wobei im Gegensatz dazu die Kosten für große Familiengräber und Gruften am höchsten zu Buche schlagen. Bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren ergeben sich für den Friedrichswerderschen Friedhof II die folgenden Kosten:

  • Nutzungsrecht an einer Sarg-Grabstätte: 22,00 – 74,00 € je Jahr
  • Nutzungsrecht an einer Urnen-Grabstätte: 19,00 – 92,00 € je Jahr

 

Im Folgenden erfahren Sie die Gebühren für die Bestattung und Beisetzung auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II:

  • Erdbestattung: 281,00 – 753,00 €
  • Urnenbeisetzung: 171,00 – 211,00 €

 

Steinmetz für den Friedrichswerderschen Friedhof II & Umgebung

Das Steinmetz-Handwerk ist für den Denkmalschutz von großer Bedeutung. Mit der Bearbeitung von Natur- und Kunststein gestalten Steinmetze Steinblöcke und deren Oberflächen. Als Fachleute der Steinbearbeitung entwerfen und erschaffen sie beispielsweise Grabsteine, Bodenplatten, Treppen oder Wandverkleidungen. Mit Arbeiten im Außen- und Innenbereich ist der Steinmetz-Beruf entscheidend für Erhalt und Instandsetzung alter Bausubstanz. Neben der Reinigung, Konservierung, Restaurierung und Rekonstruktion von Jahrhunderte alten Kirchen, Schlössern und anderen Kulturdenkmälern sind Steinmetze nicht nur in Betrieben der Gebäuderestaurierung tätig. In Steinmetz-, Steinbildhauer- und Grabstein-Werkstätten erzeugen und bearbeiten sie täglich die Kultur der Moderne.

 

 

Bestatter für den Friedrichswerderschen Friedhof II & Umgebung

Bestatter sind Dienstleister, die im Auftrag der Hinterbliebenen vielfältige Aufgaben übernehmen. Neben der Bergung und dem Transport der Verstorbenen sowie deren hygienischen und kosmetischen Behandlung unterstützen sie die Angehörigen bei Behördengängen und Überführungen. Sie leisten seelsorgerische und psychologische Betreuung der Trauernden und übernehmen Organisation und Planung der Beerdigung. Damit werden sie zu Beratenden in allen Dingen, die Bestattung und Beerdigung betreffen.

 

 

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Weitere Angaben zu Preisen & Kosten für Urnen-, Einzel- und Doppelgrabsteine finden Sie im Katalog. Fordern Sie ein unverbindliches Grabstein Komplettangebot an. Die Preise beinhalten das Einreichen bei der städtischen Friedhofsverwaltung und den Aufbau auf den Friedhöfen in Berlin & Umgebung.

Grabsteine mit Preisen

 

Grabstein Kosten im Überblick

Einfassung & Grabsteinarten mit Preisen für die Friedhöfe auf einen Blick.

Bitte beachten Sie dass der Aufbau und das Aufstellen der Grabsteine erst durch die Verwaltung des Friedhofes Genehmigt werden muss. Die Anträge hierzu können Sie bei der Friedhofsverwaltung anfordern oder einen Steinmetz mit diesen Arbeiten beauftragen.

Kleine Liegeplatten für das Urnengrab

Die Anzahl der Feuerbestattungen nimmt Deutschland weit zu. Somit bekommen auch Urnengrabsteine immer mehr Zuspruch. Kleine Urnengräber haben eine Grundfläche von ca. 50 x50cm bis zu 100 x 100cm abhängig vom Friedhof und Grabreihe, die Sie sich aussuchen. Als Grabmalform werden Bücher, Herzen und Kissensteine angeboten. Diese können mit wenig Aufwand einfach auf das Grab gelegt werden. Eine komplizierte Fundamentierung ist in diesem Fall nicht notwendig. Die Preise für die liegenden Grabsteine bewegen sich zwischen 150 und 750 Euro je nach Material, Gestaltungsaufwand und Anzahl der Buchstaben.

Stehende Urnengrabsteine

Stehende Urnengrabsteine sind in ihren Proportionen baugleich mit den Grabsteinen für Einzel- und Doppelgräber und unterscheiden sich lediglich in ihren absoluten Abmessungen. Die Größen bewegen sich zwischen 40 und 50cm in der Breite und 70 bis 90cm in der Höhe. Auch bei diesen Abmessungen bleibt viel Spielraum für eine anspruchsvolle Grabmalgestaltung erhalten. Wahlweise kann durch die Angehörigen auch eine Einfassung zur Rahmung des Grabfeldes erworben werden. Die Größen der Grabfelder liegen zwischen 80 x 80 bis 120 x 120cm. Die Vorteile des kleinen Grabes liegen klar auf der Hand: Ein geringer Pflegeaufwand für Pflanzen und Grabgestaltung ist gerade für Menschen mit wenig Zeit oder weiter Fahrstrecke eine sinnvolle Option. Die Preise der Urnengrabsteine liegen komplett inkl. Gravur und Aufbau zwischen 1.500 und 4.000 Euro abhängig vom Material und Gestaltungsaufwand. Für eine Einfassung müssen von 800 bis 1.400 Euro einkalkuliert werden.

Grabsteine für das Einzelgrab

Der Klassiker unter den Gräbern ist und bleibt das Einzelgrab für die Erdbestattung. Dabei legt der Sarg des Verstorbenen die Außenmaße des Grabes fest. Die liegen bei ca. 100 x 200cm (Breit x Länge). Je nach Friedhof und Grabreihe können sich jedoch unterschiedliche Maße ergeben. Mittlerweile wird diese Grabform auch für die Urnenbestattung verwendet. Hierbei können auch mehrere Urnen in die Erde eingelassen und das Grab als Urnenfamiliengrab verwendet werden. Die Abmessungen der Grabsteine betragen zwischen 50 und 70cm in der Breite und 80 – 120cm in der Höhe. Die Preise für die Einzelgrabsteine bewegen sich zwischen 2.500 und 7.000 Euro je nach Material, Gestaltungsaufwand und Anzahl der Buchstaben. Für eine Einfassung müssen von 1400 bis 2.900 Euro einkalkuliert werden.

Große Doppelgrab- und Familiengrabsteine

Das Doppelgrab hat meist über Generationen Bestand und kann genau wie das Einzelgrab mit Grabstein und Grabeinfassung oder auch als Komplettabdeckung gestaltet werden. Ein Doppelgrab bietet sich an, wenn z.B. ein Familiengrab angelegt werden soll, in dem nach und nach die Familienmitglieder ihre letzte Ruhestätte finden sollen. Eine Doppelwahlgrabstätte bietet die Möglichkeit, bis zu vier Särge und bis zu acht Urnen im Grab zu bestatten. In einem Doppelgrab können die Särge sowohl nebeneinander als auch übereinander beigesetzt werden. Die Grabsteine sind in liegendem Format als auch in Hochformat denkbar, die Auswahl der Proportionen obliegt dem individuellen Geschmack der Angehörigen. Die Abmessungen für einen Hochformaten Familiengrabstein bewegen sich zwischen 75 bis 120cm in der Breite und 120 – 180cm in der Höhe. Die Preise für die Doppelgrabsteine bewegen sich zwischen 4.500 und 15.000 Euro je nach Material, Gestaltungsaufwand und Anzahl der Buchstaben. Für eine Einfassung müssen von 3.500 bis 4.900 Euro einkalkuliert werden.

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FAQ - Fragen und Antworten

Wichtige Fragen und Antworten rund um das Thema Bestattung

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🕊️ Wo ist der Haupteingang des Friedrichswerderschen Friedhofes II?

Der Friedrichswerderscher Friedhof II befindet sich im Berliner Ortsteil Kreuzberg. Der Haupteingang des Friedhofes liegt an der Bergmannstraße 42-44. In Nachbarschaft befinden sich der Jerusalems- u. Neue Kirche-Friedhof IV, der Alte Luisenstadt-Friedhof und der Dreifaltigkeitsfriedhof II. Zusammen bilden sie den Komplex der Friedhöfe an der Bergmannstraße.

Der Friedrichswerderscher Friedhof II ist durch die Haltestellen: U Südstern (U-Bahn: U7 // Bus: N7) und U Gneisenaustraße (U-Bahn: U7 // Bus: 248, 140, N7) gut an das öffentliche Nahverkehrssystem der Stadt Berlin angebunden und in wenigen Gehminuten erreichbar. Auf dem Friedhofsgelände sind keine Parkplätze vorhanden.

🕊️ Wie lautet die Adresse des Friedrichswerderschen Friedhofes II?

Sie finden den Friedrichswerderschen Friedhof II unter folgender Adresse:

Friedrichswerderscher Friedhof II
Bergmannstraße 42-44
10961 Berlin-Kreuzberg

🕊️ Welche Berühmten & Prominenten Gräber sind auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II?

Auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II befinden sich die Grabstätten einiger berühmter Berliner Bürgerinnen und Bürger sowie anderer prominenter Persönlichkeiten.

  • Carl Busse († 1896 – Architekt, Baubeamter, Direktor der Reichsdruckerei)
  • Carl Ferdinand Busse († 1868 – Architekt, Direktor der Bauakademie, Vater von Carl Busse)
  • Hermann Clausius († 1925 – General der Infanterie)
  • Johann Friedrich Dieffenbach († 1847 – Arzt, Pionier der plastischen Chirurgie)
  • Eduard Grell († 1886 – Komponist, Direktor der Sing-Akademie zu Berlin)
  • Ernst von Leyden († 1910 – Arzt, Begründer der Heilstättenbewegung in der Tuberkulosebekämpfung, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)
  • Max Missmann († 1945 – Fotograf)
  • Martin Anton Niendorf († 1878 – Schriftsteller, Parlamentarier, Gründer der Agrarier-Partei)
  • Henriette Paalzow († 1847 – Dichterin)
  • Moritz Heinrich Romberg († 1873 – Arzt, Neuropathologe, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)
  • August Selberg († 1935 – Politiker, Stadtältester, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)
  • Conrad Heinrich Soltmann († 1859 – Apotheker und Unternehmer)
  • Carl Stahn († 1891 – Prediger an der Friedrichswerderschen Kirche)
  • Franz Tübbecke († 1937 – Bildhauer, Schüler von Reinhold Begas)
  • Karl Wilhelm Wach († 1845 – Historienmaler)
  • Hermann Weigand († 1926 – Politiker, Stadtältester, Regierungsbaumeister, Ehrengrabstätte des Landes Berlin)

Folgende Gräber sind nicht erhalten:

  • Friedrich Adler († 1908 – Oberbaurat, Baugeschichtsforscher)
  • Heinrich Oberländer († 1911 – Schauspieler und Schauspiellehrer)
  • Karl Adolph Paalzow († 1908 – Physiker)
  • Rudolf Rabe († 1883 – preußischer Beamter und Staatsminister)
  • Alexander Tondeur († 1905 – Bildhauer)
🕊️ Wer ist die zuständige Verwaltung des Friedrichswerderschen Friedhofes II?

Sie erreichen die für den Friedrichswerderschen Friedhof II zuständige zentrale Vermittlungsstelle Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 09:00 bis 13:30 Uhr unter der folgenden Adresse & Rufnummer:

Ev. Friedhofsverband Berlin Stadtmitte
Hauptverwaltung Süd
Hermannstraße 180
12049 Berlin
Tel.: 030 62 21 08 0
Fax: 030 62 16 45 7
E-Mail: sued@evfbs.de

🕊️ Was kosten die Bestattungen auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II?

Die Kosten für die Grabnutzungsrechte von Gräbern richten sich nach der Nutzungszeit und der Grabart, die durch die Angehörigen ausgewählt werden. Grundsätzlich ist bei kleinen Urnengräbern mit den geringsten Kosten zu rechnen, wobei im Gegensatz dazu die Kosten für große Familiengräber und Gruften am höchsten zu Buche schlagen. Bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren ergeben sich für den Friedrichswerderschen Friedhof II die folgenden Kosten:

  • Nutzungsrecht an einer Sarg-Grabstätte: 22,00 – 74,00 € je Jahr
  • Nutzungsrecht an einer Urnen-Grabstätte: 19,00 – 92,00 € je Jahr

Im Folgenden erfahren Sie die Gebühren für die Bestattung und Beisetzung auf dem Friedrichswerderschen Friedhof II:

  • Erdbestattung: 281,00 – 753,00 €
  • Urnenbeisetzung: 171,00 – 211,00 €

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