Grabschmuck | Herz | Engel | Allerheiligen | Totensonntag | Blumen
Grabschmuck als Herz & Engel aus Stein/Bronze für Allerheiligen & Totensonntag – Tipps
Wenn Sie einen geliebten Menschen verloren haben, brauchen Sie einen Ort, an den Sie gehen können, um dort Ihre Trauer zu verarbeiten. Für viele Menschen ist das Grab der verstorbenen Person ein guter Ort, um an sie oder ihn zu denken und in Erinnerung zu behalten. Der Grabschmuck ist hier eine gute Möglichkeit, die Persönlichkeit des Verstorbenen noch einmal zu unterstreichen und für viele hat diese Grabgestaltung sogar fast eine therapeutische Wirkung. Auch ist die saisonale Grabdekoration ein großer Punkt. Gerade zu Allerheiligen beziehungsweise Totensonntag ist es üblich, das Grab besonders herzurichten. Wir von Bestattung Information haben hier alle wichtigen Informationen rund um dieses Thema. Des Weiteren finden Sie hier die aktuellen Trends für 2016.
Allerheiligen und Totensonntag – Was feiern wir?
Allerheiligen ist ein hoher katholischer Festtag, der am 1. November jeden Jahres stattfindet. An dem darauffolgenden Tag, dem 2. November, findet Allerseelen statt. Allerheiligen und Allerseelen ist sozusagen ein zweitägiges Fest, wobei Allerheiligen in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland noch dazu ein gesetzlicher Feiertag ist. Doch was wird von den Katholiken gefeiert? Da die katholische Kirche sehr viele Heilige hat und das Jahr nicht dazu ausreichen würde, jeden Tag eines anderen zu gedenken, feiert sie alle Heilige an einem allgemeinen Gedenktag. Papst Benedikt XVI beschrieb Allerheiligen 2006 wie folgt: „Das also ist die Bedeutung des heutigen Hochfestes: durch den Blick auf das leuchtende Vorbild der Heiligen in uns das große Verlangen zu wecken, wie die Heiligen zu sein, also glücklich darüber zu sein, nahe bei Gott zu leben, in seinem Licht, in der großen Familie der Freunde Gottes. Ein Heiliger zu sein bedeutet, nahe bei Gott, in seiner Familie zu leben.“
Neben brennenden Kerzen auf den Gräbern, Gräbersegnungen und Totengedenken, gilt in Bayern Allerheiligen auch als Stiller Tag. Das bedeutet, dass ein Tanzverbot herrscht, also öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen untersagt sind.
Der evangelische Feiertag Totensonntag findet an keinem festgelegten Datum statt, sondern immer am letzten Sonntag vor dem 1. Advent, was 2016 der 20. November wäre. Anders als Allerheiligen ist der Totensonntag ein stiller Feiertag. Der Totensonntag ist für die Menschen ein Tag an dem Sie die Friedhöfe besuchen und die Gräber ihrer Angehörigen schmücken. Der Totensonntag wird auch Ewigkeitssonntag genannt und ist die Gelegenheit, bei dem alle Verstorbenen des ausgehenden Kirchenjahres namentlich im Gottesdienst genannt und zusammen mit ihren Angehörigen in das Fürbittengebet mit aufgenommen werden.
Doch welche Möglichkeiten gibt es beim Grabschmuck? Hier sehen Sie, welche Trends 2015 vorgestellt wurden:
Engel und Herz – die Top Grabdekoration
Sehr beliebt und ein Tipp für Ihre kommende Umgestaltung des Grabes Ihres Angehörigen, ist beispielsweise ein Herz. Dieses Herz steht symbolisch für die Liebe für den verstorbenen Menschen.
Ein weiteres sehr besonderes Motiv sind Engelfiguren. Sie sind deutlich seltener als beispielsweise Grabkreuze oder Blumenmotive. Meist werden Sie als weibliche Wesen oder Kinderengel dargestellt. Engel gelten vor allem als Wegweiser und Beschützer. Sie fungieren in vielen Kulturen als Vermittler zwischen Himmel und Erde. Als Grabengel stellt er die Verbindung zwischen der Familie und dem Verstorbenen her. Sie lockern die meist recht strenge Atmosphäre des Friedhofs auf.
Beliebte Materialien für Herzen und Engel als Grabschmuck sind Stein und Bronze, da diese am besten den unterschiedlichen Witterungen standhalten. Und eine Bronzefigur gefällt doch sicherlich vielen!
Blumen als Grabschmuck
Eine weitere beliebte Grabgestaltung sind Blumen in jeder Art. Für viele ist dieses Gärtnern auch ein Weg der Trauerbewältigung. Hier besteht die Möglichkeit, dass man regelmäßig zum Grab geht und somit beispielsweise die Verbindung zum Verstorbenen beibehält. Es gibt viele verschiedene Varianten, wie Sie ein Grab bepflanzen können. Gegen Unkräuter lohnen sich immergrüne Bodendecker, wie zum Beispiel Efeu, Kriechspindel, Immergrün oder Haselwurz. Wenn Sie das ganze Grab damit bepflanzen, haben Sie wenig Arbeit damit. Sie sollten nur zwischen zwei bis vier Mal im Jahr den Bodendecker beschneiden.
Generell sagt man jedoch, dass die Grabfläche aus 60% Bodendecker, 15% Rahmenbepflanzung und 25% Wechselbepflanzung bestehen sollte.
Bei dieser Wechselbepflanzung können sie alle Register der saisonalen Blumenvielfalt ziehen.
Für die Rahmengestaltung bieten sich Gehölze an. Sie sollen Bodendecker und Grabstein miteinander verbinden. Beispiele wäre hier: Wacholder, Eibe, Kiefer oder Zypresse.
Der Teil der Wechselbepflanzung wird in der Regel dreimal im Jahr ausgetauscht: Frühling, Sommer, Herbst beziehungsweise Winter.
Im Frühling werden die ersten blühenden Pflanzen auf das Grab gesetzt. Die beliebten Tulpen oder auch Hyazinthen bieten nach dem rauen Winter ein schönes buntes Bild. Die Blumen setzen Sie am besten in kleinen Gruppen oder zwischen den Bodendecker. Stiefmütterchen sind im Sommer ein sehr verbreiteter Trend.
Die Vorbereitungen für den Herbst und den Winter werden vor allem im Oktober getroffen, da, wie schon erwähnt, Allerheiligen und der Totensonntag im November kommen. In den kälteren Jahreszeiten eignen sich vor allem Alpenveilchen und Sukkulenten. Über den Winter kann das Grab abgedeckt werden. Beispielsweise mit verschieden Tannenzweigen.
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Blumenschalen beziehungsweise Grabschalen, die ein sehr schönes Element auf einem Grab darstellen.
Zu erwähnen sei jedoch auch, dass Sie sich vorher bei Ihrem Friedhof informieren, welche Regeln es beim Bepflanzen eines Grabes gibt.
Wir von Bestattung Information stehen Ihnen bei den Entscheidungen von Ihrem Grabschmuck gern beiseite. Auch können Sie sich gern das Angebot von PuroVivo.de ansehen. Auf unserer Seite finden Sie des Weiteren Links zu den regionalen Trauerfloristen und Friedhofsgärtnern.
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„Die Gestaltung des Grabes und deren Pflege ist ein Teil der Trauerverarbeitung und dient auch dazu das Vermächtnis und die Erinnerung an einen geliebten Menschen zu bewahren. Am Anfang dieses Prozesses steht die Frage für welchen Grabtypen Sie sich entscheiden möchten. Soll es ein Urnengrab- Einzelgrab oder Doppelgrab für die Mehrfachbestattung werden. Auch Bestattungsarten wie Wiesengrab oder Waldbestattung sind denkbar. Aus dieser Entscheidung heraus leitet sich auf die Wahl des Grabsteins ab. Bei der Gestaltung sind dann keine Grenzen gesetzt. Auf unseren Seiten finden Sie eine große Auswahl an Motiven und Naturstein Arten zu Auswahl. Angehörige mit kleinen Budget bietet sich bei kleinen Urnengräbern die Möglichkeit die Platten wie z.B, ein Buch oder Grabherz selbst auf das Grab zu legen. In unserer Galerie haben wir auch hierzu Angebote für Sie zusammen gestellt.








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