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Grabsprüche für Grabstein, Kranz & Schleife

Grabsprüche auf dem Friedhof laden zum Verweilen und Nachdenken ein. Einige erinnern auf sehr persönliche Weise an den Verstorbenen, andere zitieren große Denker, wie Augustinus, Rilke oder Kant und wieder andere sind der Bibel entnommen. Die Grabinschriften umkreisen häufig die Themen Trauer, Verlust und Tod, aber auch Trost, Erinnerung und Liebe. Wenn Sie schon einmal über den Friedhof spaziert sind, so ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass längst nicht jeder Grabstein einen Grabspruch trägt. Vor allem die glänzenden Reihengrabsteine aus schwarzem Granit weisen häufig nur den Namen und die Lebensdaten der Verstorbenen auf. Seid einigen Jahren aber werden Grabmale wieder umfangreicher beschriftet. Und nicht nur Gedenksteine, auch Kränze und deren Schleifen können mit kurzen Grabsprüchen gestaltet werden.

Start > Trauersprüche > Grabsprüche & Grabinschriften – schöne & kurze Sprüche für das Grab

Grabsprüche | Grabinschriften | kurz | schön | Mutter | Engel | Rilke

Grabsprüche und Grabinschriften

Bei der Suche nach einem passenden Grabspruch für den Grabstein, den Trauerkranz oder die Schleife möchten wir Ihnen gern helfen. Aus diesem Grund haben wir die schönsten Sprüche zusammengetragen. In der folgenden Sammlung mit 130 Grabsprüchen sind kurze Sprüche ebenso dabei, wie Engel-Grabsprüche und zahlreiche Zitate bekannter Persönlichkeiten. Auch wer einen Grabspruch für die Mutter oder ein Kind sucht, wird in dieser Sammlung fündig. Weitere Sprüche für Grabsteine finden Sie auch in unserer Sammlung an schönen Grabsteinsprüchen.

 

Sammlung von 130 schönen, kurzen und poetischen Grabsprüchen

All unsere Wege haben ein Ende.

 

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

 

Als die Kraft zu Ende ging war`s kein Sterben, war`s Erlösung.

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Auf Wiedersehen.

 

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.  

(Augustinus)

BIS WIR UNS WIEDERSEHN

 

Grabsprueche-Grabinschriften-Grabstein-Grabmal-Sandstein

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

(Albert Schweitzer)

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer. (Friedrich von Schiller)

Grabspruch-Grabinschrift-Grabstein-Figur-weiss

Das Schicksal nennt keine Gründe.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig. 

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Dein Leben war ein großes Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen – und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

Dem Leben entrissen.

Denn der Staub muss wieder zu Erde werden, wie er gewesen ist. Und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

(Prediger 12,7)

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Der Berg ist überschritten; nun wird es leichter gehen.

(Friedrich der Große)

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

(Psalm 23,1)

Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.

(Psalm 34, 19)

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Der Strand ist leer. Das Meer ist still. Der Wind hat sich gelegt.

Der Tod ist das Ende eines Lebens, aber nicht das Ende einer Verbindung, die in den Gedanken der Überlebenden erhalten bleiben.

Der Tod ist das Tor zum ewigen Leben.

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

(Franz von Assisi)

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.

(Wilhelm von Humboldt)

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.

Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön.

Der Tod öffnet unbekannte Türen.

Der Tod ordnet die Welt neu, scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden.

Der Tod trennt – der Tod vereint.

Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.

Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

(Thomas Mann)

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

(Jean Paul)

Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Die Liebe höret nimmer auf.

Die Liebe ist stärker als der Tod.

Die Liebe währt ewig.

Die Rätsel dieser Welt löst herrlich einst die Ewigkeit.

Die Sonne sank bevor es Abend wurde.

Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.

Doch wie du auch ein Ende nimmst, Du kehrest zu den Göttern, kehrst ins heilige, freie, jugendliche Leben der Natur, wovon Du ausgingst.

(Friedrich Hölderlin)

Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen; Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen; Ewig still ist die Vergangenheit.  

(Friedrich Schiller)

Du bist nicht mehr da wo Du warst, aber Du bist immer da wo ich bin.

Du bist nicht tot, Du tauschtest nur die Räume, Du lebst in uns, und gehst durch unsere Träume. (Michelangelo)

Du bleibst immer bei uns.

Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flüchtiger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

(Ludwig Uhland)

Du warst so jung, du starbst so früh, wer dich gekannt, vergißt dich nie.

 

Ein ewiges Rätsel ist das Leben – und ein Geheimnis bleibt der Tod.

Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen.

Ein kleiner Engel kam,

lächelte und kehrte um.

Ein Mann, der Tränen streng entwöhnt, mag sich ein Held erscheinen; doch wenn’s im Innern sehnt und dröhnt, geb ihm ein Gott zu weinen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen.

 

Ein Volk wird danach beurteilt, wie es seine Toten bestattet.

(Perikles)

Er lebt in den Herzen der Menschen weiter.

Erinnerungen die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Es geht kein Mensch über die Erde, den Gott nicht liebt.  

(F. v. Bodelschwingh)

Es gibt viel Trauriges in der Welt und vieles Schönes – manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.

(Hugo von Hofmannsthal)

Es ist ein Augenblick und alles wird verweh´n.

Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.  

(Georg Bernhard Shaw)

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Es ruh’n die immer fleiß’gen Hände, die stets gesorgt für unser Wohl und tätig waren bis ans Ende, es ruht dein gutes Herz so liebevoll. Der Herr geb reichlich Lohn dir drüben, so flehen weinend deine Lieben.

Für die Welt warst du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt.

Frieden gesucht, Frieden gefunden.

Ganz leise ohne ein Wort, gingst du für immer von uns fort. Es ist so schwer dies zu verstehen, doch einst werden wir uns wiedersehen.

Geliebt, beweint und unvergessen.

Getrennt, doch nicht entzweit. Im Geiste auf ewig vereint.

Gott behüte Dich.

Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag.    

(Dietrich Bonhoeffer)

Gottes Wille kennt kein warum.

Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.

 

Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede.

Hier ruht in Gottes Frieden.

Hinter der Wolkenwand blühen die Sterne, ewig in unsagbarer Pracht.

Hinter der Wolkenwand ist goldenes Licht, auch in dunkelster Nacht.

Hinter der Wolkenwand ist die Ewigkeit, in der alles Leid erlischt.

Hinter der Wolkenwand wohnt der Frieden, doch wir sehen ihn nicht.

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.  

(Johannes 11,25)

Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren.

Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen; der Name des Herrn sei gelobt.

(Hiob 1,21)

Ich habe den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht, drum weint nicht ihr Lieben, ich hab‘ mein Werk vollbracht.

Ich habe euch nicht verlassen, ich bin euch nur ein Stück voraus.

Ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich.

(Dietrich Bonhoeffer)

Ins Leben schleicht das Leiden sich heimlich wie ein Dieb. Wir alle müssen scheiden, von allem, was uns lieb.

Ist auch alle vergänglich auf dieser Erde, die Erinnerungen an einen lieben Menschen ist unsterblich.

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.

(Dietrich Bonhoeffer)

Jeder Sonnenstrahl ist eine Erinnerung an Dich.

Jesus spricht: denn ich lebe, und ihr sollt auch leben.  

(Johannes 14,19)

Lautlos herangeschwebt, sanft niedergelassen, nicht einen Flügelschlag verweilt, in den Himmel entschwunden.

Leider ist er gestorben. Ich habe ihn stets nur vorwärts gehen sehen. Niemals sah ich ihn bei Erreichtem stehenbleiben.

(Konfuzius, 551 – 479 v.Chr.)

Leuchtende Tage – nicht weinen, wenn sie vorüber, lächeln, daß sie gewesen.

Liebe ist unsterblich.

Liebt euch Lebende, die Zeit verrinnt so schnell.

Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.

(Dietrich Bonhoeffer)

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.

(Psalm 62,2)

Meine Zeit liegt in deinen Händen.

Menschen die wir lieben bleiben immer in unserem Herzen.

Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Nicht die vergossenen, die ungeweinten Tränen sind die schmerzlichsten.

Nicht verloren – nur vorangegangen.  

(Michelangelo)

Nichts erklären, nichts beweisen müssen – sondern verstanden, angenommen sein, wie man ist, wortlos.

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.  

(Anselm von Canterbury)

Nie erfahren wir unser Leben stärker als in großer Liebe und in tiefer Trauer.

(Rainer Maria Rilke)

Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier und hat seinen Platz immer bei mir.  

(Trude Herr)

Oftmals wollte ich verzagen, doch ich tat es nie, und ich hab´so viel ertragen, nur darf keiner fragen wie.

Plötzlich erhob sich starker Sturm und löschte das Licht auf meinem Weg.

 ♦

Rose,

oh reiner Widerspruch,

Lust,

Niemandes Schlaf zu sein

unter soviel Lidern.

(Grabinschrift Rainer Maria Rilkes)

Sie war eine wundervolle Frau. Gott segne Sie.

So durchlauf ich des Lebens Bogen und kehre, woher ich kam.

(Friedrich Hölderlin)

So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Mensch aus dieser Welt.

Trauern ist liebevolles Erinnern.

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.  

(Augustinus)

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.

So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.

Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben;

denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen,

der so lebendig unserem Herzen innewohnt!

(Augustinus)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben!

(Antoine de Saint-Exupéry)

Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts.

(Sören Kierkegaard)

Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag.

Was bleibt zwischen Erde und Erde. Die Bewegung eines Sandkorns vom Berg herab, kaum sichtbar und ist doch ein Beben des Ganzen.  

(Heinz Kattner)

 

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.

(Albert Schweitzer)

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

(Johann Wolfgang v. Goethe)

Weint nicht, weil es vorbei ist, lacht, weil es schön war.

Wenn Du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest.

(Rainer Maria Rilke)

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne.  

(Antoine de Saint – Exupéry)

Wenn du weinen kannst, so danke Gott!

(Johann Wolfgang von Goethe)

 Wenn ich wüßte, das morgen die Welt unterging, würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine neue Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.  

(Antonie de Saint-Exupèry)

Wer die Schatten hinter sich läßt, geht der Sonne entgegen.

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.

(Immanuel Kant)

Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er euch ein Licht.

Wie ein Blatt vom Baume fällt, so ging ein Leben aus dieser Welt.

Wir sind nur Gast auf Erden.

Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.  

(William Shakespeare)

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde !

(Hermann Hesse)

Wolken ziehen schnell vorüber, und die Sonne scheint jeden Tag.

Zeit läßt begreifen.

(Klaus Ender)

 

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