Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz - Zuständig ist die Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofes zu Dresden
Bestattung - Informationen über den Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz
Auskünfte und Informationen zum Dresdner Johannisfriedhof
Der evangelische Johannisfriedhof liegt im Dresdner Stadtteil Tolkewitz. Der statistische Stadtteil Tolkewitz/Seidnitz-Nord gehört zum Dresdner Stadtbezirk Blasewitz. Die postalische Anschrift des Johannisfriedhofs ist: Wehlener Straße 13, 01279 Dresden. Der Friedhof wird im Nordosten von der Tolkewitzer Straße, im Süden von der Wehlener Straße und im Westen von Wohngebäuden an der Schaufußstraße begrenzt. Direkt angrenzend liegt im Osten das Gelände des historischen Krematoriums, des neuen Krematoriums Dresden-Tolkewitz sowie vom Urnenhain Tolkewitz. Weitere Orientierungspunkte in der Nähe sind im Nordosten die Elbwiesen, die Elbe sowie verschiedene Wassersportvereine. Im Osten befindet sich das Wasserwerk Tolkewitz, eines der größten Wasserwerke Dresdens. Die nächsten Haltestellen liegen entlang der Wehlener Straße: Dresden Johannisfriedhof (Tram: 4, 6, 10, 12) und Dresden Tolkewitz Schulcampus (Tram: 4, 6, 10, 12). Das nächste Blumengeschäft liegt direkt gegenüber des Haupteinganges, an der Wehlener Straße 32 (Blumenhalle Böhme).
Auskünfte und Informationen zu weiteren Friedhöfen in konfessioneller Trägerschaft, zu kommunalen Friedhöfen sowie zur zentralen Dresdner Friedhofsverwaltung finden Sie hier:
Geschichte und Besonderheiten des Dresdner Johannisfriedhofs
Der Ev.-Luth. Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz ist 246,000 m² groß. Die Leitung, Betreuung und Aufsicht liegen bei der Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofes zu Dresden. Die zuständige Friedhofsverwaltung hat ihren Sitz an der Wehlener Straße 13, direkt auf dem Gelände des Johannisfriedhofs.
Der alte Johanniskirchhof wurde im Jahr 1575 eingeweiht, im Jahr 1814 geschlossen und bis zum Jahr 1858 vollständig säkularisiert. Auf dem alten Kirchhof St. Johannis, welcher sich auf dem Gelände der heutigen Lingnerallee befand, wurden zahlreiche bekannte Dresdner und Dresdnerinnen bestattet. Die wohl bekanntesten Persönlichkeiten, die auf dem alten Johannisfriedhof ihre letzte Ruhestätte fanden, sind George Bähr, der Erbauer der Frauenkirche, sowie Gottfried Silbermann, der bedeutendste sächsische Orgelbauer.
Der neue Johannisfriedhof wurde im Jahr 1881 eingeweiht. Paul Wallot, der Architekt des Reichstages, errichtete im Jahr 1894 die Trauerhalle des Friedhofs. Auf dem Friedhof befinden sich darüber hinaus viele kunst- und kulturhistorisch wertvolle Grabdenkmäler. Diese Denkmäler sind Zeichen des zunehmenden Wohlstandes der Dresdner und Dresdnerinnen. Die Anlage ist sehr großzügig gestaltet. Durch die eindrucksvollen Hauptalleen und seine Parkähnlichkeit ist der Johannisfriedhof ein Ort der Andacht und Erinnerung. Dabei bietet der Friedhof genügend Raum zum Verweilen. Neben der zentralen Gedenkstätte für tschechoslowakische und polnische Widerstandkämpfer befindet sich auf dem Johannisfriedhof ein Ehrenhain für über 3700 Opfer des Bombenangriffs auf Dresden.
Direkt angrenzend befinden sich das historische Krematorium und das neue Krematorium Dresden-Tolkewitz des städtischen Friedhofs- und Bestattungswesens. Auch der Urnenhain Tolkewitz befindet sich hier.
Berühmte Gräber und Grabstätten auf dem Dresdner Johannisfriedhof
Neben vielen kunst- und kulturhistorisch einzigartigen und wertvollen Grabstätten befinden sich auf dem Johannisfriedhof die Grabstätten von berühmten Persönlichkeiten der Dresdner Stadtgeschichte. Einzelne dieser Grabdenkmäler wurden von bekannten Bildhauern und Architekten geschaffen. Dazu zählen Robert Diez, Paul Wallot, Franz Schwarz, Johannes Schilling, Arwed Roßbach und Max Klinger.
- Sebastian Abratzky († 1897 – Schornsteinfeger und Ersterkletterer der Festung Königstein)
- Hartmuth Baldamus († 1917 – Jagdflieger im Ersten Weltkrieg)
- Charlotte Basté († 1928 – Schauspielerin)
- Alwin Bauer († 1928 – Unternehmer und Landtagsabgeordneter)
- Theodor Heinrich Bäumer († 1898 – Bildhauer)
- Grete Beier (1908 – letzte öffentlich hingerichtete Frau in Sachsen)
- Ewald Bellingrath († 1903 – Schiffskonstrukteur)
- Otto Beutler († 1926 – ehem. Oberbürgermeister von Dresden)
- Bernhard Blüher († 1938 – ehem. Oberbürgermeister von Dresden)
- Franz Curti († 1898 – Komponist)
- Eugen Dieterich († 1904 – Chemiker und Pharmazeut)
- Wolfgang Donsbach († 2015 – Kommunikationswissenschaftler)
- Heinrich Epler († 1905 – Bildhauer)
- Hubert Georg Ermisch († 1951 – Architekt)
- Heinrich Ernemann († 1928 – Unternehmer)
- Arnold Gaedeke († 1892 – Historiker)
- Georg Gröne († 1935 – Bildhauer)
- Cornelia Gurlitt († 1919 – Malerin)
- Cornelius Gurlitt († 1938 – Kunsthistoriker und Denkmalpfleger)
- Eberhard Hempel († 1967 – Kunsthistoriker)
- Kraft zu Hohenlohe-Ingelfingen († 1892 – Militär und Schriftsteller)
- Hermann Ilgen († 1940 – Apotheker und Unternehmer, Sport- und Kunstmäzen)
- Richard Adolf Jaenicke († 1917 – Unternehmer, Gründer der Wanderer-Werke)
- Alfred Jante († 1985 – Maschinenbauer)
- Georg Anton Jasmatzi († 1922 – griechisch-deutscher Tabakfabrikant)
- Franz Emil Jungmann († 1927 – Philologe, Altphilologe und Pädagoge)
- Hugo Richard Jüngst († 1923 – Chorleiter und Komponist)
- Arno Kiesling (Architekt)
- Hermann Klette († 1909 – Bauingenieur)
- Paul Koettig († 1933 – Dresdner Polizeipräsident)
- Martin Krause († 1920 – Mathematiker)
- Ernst Wolfgang Lewicki († 1973 – Bauingenieur)
- Leonidas Lewicki († 1907 – Maschinenbau)
- Louis Mettling († 1907 – Radrennfahrer)
- Ernst von Meyer († 1916 – Chemiker)
- Christian Otto Mohr († 1918 – Ingenieur)
- Alfons Mühlhofer († 1952 – Schauspieler)
- Erich Müller († 1948 – Chemiker)
- Felix Martin Oberländer († 1915 – Begründer der modernen Urologie)
- Friedrich Wilhelm Pfotenhauer († 1877 – ehem. Oberbürgermeister von Dresden)
- Eva Plaschke-von der Osten († 1936 – Sängerin)
- Vali von der Osten († 1923 – Sängerin)
- Peter Pöppelmann († 1947 – Bildhauer)
- Max Georg Poscharsky († 1899 – Architekt)
- Friedrich Preller der Jüngere († 1901 – Maler)
- Ottomar Reichelt († 1911 – Architekt)
- Hans Richter († 1971 – Architekt; Grab ist nicht erhalten)
- Hermann August Richter († 1911 – Architekt)
- Otto Richter († 1936 – Kirchenmusiker)
- Georg Rudorf († 1948 – Landwirtschaftsrat, „Ackerdoktor“)
- Karl Emil Scherz († 1945 – Architekt und Ortschronist)
- Fritz Schettler († 1946 – Zeitungsverleger)
- Walther Schieck († 1946 – Politiker)
- Jürgen Schieferdecker († 2018 – Künstler)
- Rudolf Schilling († 1933 – Architekt)
- Georg von Schlieben († 1906 – Militärbevollmächtigter für das Königreich Sachsen)
- Gertrud von Schlieben († 1939 – Schriftstellerin)
- Georg Alois Schmitt († 1902 – Komponist)
- Richard Ludwig Schneider († 1912 – Direktor der Dresdner Musikschule)
- Adolf Schwarz († 1913 – Bildhauer)
- Anton Schwarz († 1905 – Bildhauer)
- Franz Schwarz († 1911 – Bildhauer)
- Wenzel Schwarz († 1919 – Historienmaler)
- Woldemar von Seidlitz († 1922 – Kunsthistoriker)
- Margarethe Siems († 1952 – Opernsängerin)
- August Toepler († 1912 – Chemiker, Entwickler der Schlierenfotografie)
- Johannes Werther († 1936 – Hautarzt)
- Erich Wulffen († 1936 – Kriminologe)
- Robert Wuttke († 1914 – Volkskundler)
- Ferdinand Zunker († 1956 – Bodenkundler)
- Bodo Senfft von Pilsach († 1937 – deutscher Generalleutnant)
Lage und Erreichbarkeit des Dresdner Johannisfriedhofs
Der evangelische Johannisfriedhof liegt im Dresdner Stadtteil Tolkewitz. Der statistische Stadtteil Tolkewitz/Seidnitz-Nord gehört zum Dresdner Stadtbezirk Blasewitz. Die Haupteingang des Johannisfriedhofs liegt an der Wehlener Straße 13 in 01279 Dresden.
Der Friedhof ist außerdem durch die folgenden Haltestellen gut an das öffentliche Nahverkehrssystem der Stadt Dresden angebunden:
- Dresden Johannisfriedhof (Tram: 4, 6, 10, 12)
- Dresden Tolkewitz Schulcampus (Tram: 4, 6, 10, 12)
Die Adresse des Johannisfriedhofs
Sie finden den Johannisfriedhof unter folgender Adresse:
Ev.-Luth. Johannisfriedhof
Wehlener Straße 13
01279 Dresden
Öffnungszeiten des Johannisfriedhofs
Der Johannisfriedhof ist zu den folgenden Zeiten geöffnet:
- Januar: 8:00 – 16:30 Uhr
- Februar: 8:00 – 17:00 Uhr
- März: 8:00 – 18:00 Uhr
- April: 8:00 – 19:00 Uhr
- Mai bis August: 8:00 – 20:00 Uhr
- September: 8:00 – 19:00 Uhr
- Oktober: 8:00 – 18:00 Uhr
- November: 8:00 – 17:00 Uhr
- Dezember 8:00 – 16:30 Uhr
Lageplan des Johannisfriedhofs
Hier finden Sie einen Übersichtsplan des Johannisfriedhofs. Mit diesem können Sie sich auf dem Friedhofsgelände orientieren und Grablagen finden.
Zuständige Friedhofsverwaltung für den Johannisfriedhof
Sie erreichen die für den Johannisfriedhof zuständige Verwaltung zu folgenden Zeiten:
Mo & Do: 9:00 – 15:30 Uhr
Di: 9:00 – 18:00 Uhr
Fr: 9:00 – 14:00 Uhr
unter der folgenden Adresse & Rufnummer:
Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofes zu Dresden
Wehlener Straße 13
01279 Dresden
Tel.: 0351 2 52 52 02
Fax: 0351 2 51 01 21
E-Mail: info@johannisfriedhof-dresden.de
Friedhofsgebühren – Kosten & Preise einer Bestattung auf dem Johannisfriedhof
Die Kosten für die Grabnutzungsrechte von Gräbern auf dem Johannisfriedhof richten sich nach der Nutzungszeit und der Grabart, die durch die Angehörigen ausgewählt werden. Grundsätzlich ist bei kleinen Urnengräbern mit den geringsten Kosten zu rechnen, wobei im Gegensatz dazu die Kosten für große Familiengräber und Gruften am höchsten zu Buche schlagen. Bei einer Nutzungsdauer von 10 bis 20 Jahren ergeben sich die folgenden Kosten:
- Nutzungsrechte an einer Reihengrabstätte: 197,00 – 394,00 €
- Nutzungsrechte an einer Wahlgrabstätte: 429,00 – 1.287,00 €
- Gebühren für Baumbestattungen: 2617,00 – 5525,00 €
Im Folgenden erfahren Sie die Gebühren für die Bestattung und Beisetzung auf dem Johannisfriedhof:
- Sargbestattung: 314,00 – 594,00 €
- Urnenbeisetzung: 230,00 €
- Jährliche Friedhofsunterhaltungsgebühr je Grablager: 20,00 €
- Nutzung einer Feierhalle bei Trauerfeiern: 235,00 – 275,00 €
- Nutzung einer Aufbahrungshalle: 118,00 – 131,00 €
- Nutzung eines Urnenzimmers: 103,00 – 118,00 €
Steinmetz für Dresden & Umgebung
Das Steinmetz-Handwerk ist für den Denkmalschutz von großer Bedeutung. Mit der Bearbeitung von Natur- und Kunststein gestalten Steinmetze Steinblöcke und deren Oberflächen. Als Fachleute der Steinbearbeitung entwerfen und erschaffen sie beispielsweise Grabsteine, Bodenplatten, Treppen oder Wandverkleidungen. Mit Arbeiten im Außen- und Innenbereich ist der Steinmetz-Beruf entscheidend für Erhalt und Instandsetzung alter Bausubstanz. Neben der Reinigung, Konservierung, Restaurierung und Rekonstruktion von Jahrhunderte alten Kirchen, Schlössern und anderen Kulturdenkmälern sind Steinmetze nicht nur in Betrieben der Gebäuderestaurierung tätig. In Steinmetz-, Steinbildhauer- und Grabstein-Werkstätten erzeugen und bearbeiten sie täglich die Kultur der Moderne.
Bestatter für Dresden & Umgebung
Bestatter sind Dienstleister, die im Auftrag der Hinterbliebenen vielfältige Aufgaben übernehmen. Neben der Bergung und dem Transport der Verstorbenen sowie deren hygienischen und kosmetischen Behandlung unterstützen sie die Angehörigen bei Behördengängen und Überführungen. Sie leisten seelsorgerische und psychologische Betreuung der Trauernden und übernehmen Organisation und Planung der Beerdigung. Damit werden sie zu Beratenden in allen Dingen, die Bestattung und Beerdigung betreffen.
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Bitte beachten Sie dass der Aufbau und das Aufstellen der Grabsteine erst durch die Verwaltung des Friedhofes Genehmigt werden muss. Die Anträge hierzu können Sie bei der Friedhofsverwaltung anfordern oder einen Steinmetz mit diesen Arbeiten beauftragen.
Kleine Liegeplatten für das Urnengrab
Die Anzahl der Feuerbestattungen nimmt Deutschland weit zu. Somit bekommen auch Urnengrabsteine immer mehr Zuspruch. Kleine Urnengräber haben eine Grundfläche von ca. 50 x50cm bis zu 100 x 100cm abhängig vom Friedhof und Grabreihe, die Sie sich aussuchen. Als Grabmalform werden Bücher, Herzen und Kissensteine angeboten. Diese können mit wenig Aufwand einfach auf das Grab gelegt werden. Eine komplizierte Fundamentierung ist in diesem Fall nicht notwendig. Die Preise für die liegenden Grabsteine bewegen sich zwischen 150 und 750 Euro je nach Material, Gestaltungsaufwand und Anzahl der Buchstaben.
Stehende Urnengrabsteine
Stehende Urnengrabsteine sind in ihren Proportionen baugleich mit den Grabsteinen für Einzel- und Doppelgräber und unterscheiden sich lediglich in ihren absoluten Abmessungen. Die Größen bewegen sich zwischen 40 und 50cm in der Breite und 70 bis 90cm in der Höhe. Auch bei diesen Abmessungen bleibt viel Spielraum für eine anspruchsvolle Grabmalgestaltung erhalten. Wahlweise kann durch die Angehörigen auch eine Einfassung zur Rahmung des Grabfeldes erworben werden. Die Größen der Grabfelder liegen zwischen 80 x 80 bis 120 x 120cm. Die Vorteile des kleinen Grabes liegen klar auf der Hand: Ein geringer Pflegeaufwand für Pflanzen und Grabgestaltung ist gerade für Menschen mit wenig Zeit oder weiter Fahrstrecke eine sinnvolle Option. Die Preise der Urnengrabsteine liegen komplett inkl. Gravur und Aufbau zwischen 1.500 und 4.000 Euro abhängig vom Material und Gestaltungsaufwand. Für eine Einfassung müssen von 800 bis 1.400 Euro einkalkuliert werden.
Grabsteine für das Einzelgrab
Der Klassiker unter den Gräbern ist und bleibt das Einzelgrab für die Erdbestattung. Dabei legt der Sarg des Verstorbenen die Außenmaße des Grabes fest. Die liegen bei ca. 100 x 200cm (Breit x Länge). Je nach Friedhof und Grabreihe können sich jedoch unterschiedliche Maße ergeben. Mittlerweile wird diese Grabform auch für die Urnenbestattung verwendet. Hierbei können auch mehrere Urnen in die Erde eingelassen und das Grab als Urnenfamiliengrab verwendet werden. Die Abmessungen der Grabsteine betragen zwischen 50 und 70cm in der Breite und 80 – 120cm in der Höhe. Die Preise für die Einzelgrabsteine bewegen sich zwischen 2.500 und 7.000 Euro je nach Material, Gestaltungsaufwand und Anzahl der Buchstaben. Für eine Einfassung müssen von 1400 bis 2.900 Euro einkalkuliert werden.
Große Doppelgrab- und Familiengrabsteine
Das Doppelgrab hat meist über Generationen Bestand und kann genau wie das Einzelgrab mit Grabstein und Grabeinfassung oder auch als Komplettabdeckung gestaltet werden. Ein Doppelgrab bietet sich an, wenn z.B. ein Familiengrab angelegt werden soll, in dem nach und nach die Familienmitglieder ihre letzte Ruhestätte finden sollen. Eine Doppelwahlgrabstätte bietet die Möglichkeit, bis zu vier Särge und bis zu acht Urnen im Grab zu bestatten. In einem Doppelgrab können die Särge sowohl nebeneinander als auch übereinander beigesetzt werden. Die Grabsteine sind in liegendem Format als auch in Hochformat denkbar, die Auswahl der Proportionen obliegt dem individuellen Geschmack der Angehörigen. Die Abmessungen für einen Hochformaten Familiengrabstein bewegen sich zwischen 75 bis 120cm in der Breite und 120 – 180cm in der Höhe. Die Preise für die Doppelgrabsteine bewegen sich zwischen 4.500 und 15.000 Euro je nach Material, Gestaltungsaufwand und Anzahl der Buchstaben. Für eine Einfassung müssen von 3.500 bis 4.900 Euro einkalkuliert werden.
Weiter lesenFAQ - Fragen und Antworten
Wichtige Fragen und Antworten rund um das Thema Bestattung
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Sie finden den Johannisfriedhof unter folgender Adresse:
Ev.-Luth. Johannisfriedhof
Wehlener Straße 13
01279 Dresden
Der Johannisfriedhof ist zu den folgenden Zeiten geöffnet:
- Januar: 8:00 – 16:30 Uhr
- Februar: 8:00 – 17:00 Uhr
- März: 8:00 – 18:00 Uhr
- April: 8:00 – 19:00 Uhr
- Mai bis August: 8:00 – 20:00 Uhr
- September: 8:00 – 19:00 Uhr
- Oktober: 8:00 – 18:00 Uhr
- November: 8:00 – 17:00 Uhr
- Dezember 8:00 – 16:30 Uhr
Sie erreichen die für den Johannisfriedhof zuständige Verwaltung zu folgenden Zeiten:
Mo & Do: 9:00 – 15:30 Uhr
Di: 9:00 – 18:00 Uhr
Fr: 9:00 – 14:00 Uhr
unter der folgenden Adresse & Rufnummer:
Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofes zu Dresden
Wehlener Straße 13
01279 Dresden
Tel.: 0351 2 52 52 02
Fax: 0351 2 51 01 21
E-Mail: info@johannisfriedhof-dresden.de
Die Kosten für die Grabnutzungsrechte von Gräbern auf dem Johannisfriedhof richten sich nach der Nutzungszeit und der Grabart, die durch die Angehörigen ausgewählt werden. Grundsätzlich ist bei kleinen Urnengräbern mit den geringsten Kosten zu rechnen, wobei im Gegensatz dazu die Kosten für große Familiengräber und Gruften am höchsten zu Buche schlagen. Bei einer Nutzungsdauer von 10 bis 20 Jahren ergeben sich die folgenden Kosten:
- Nutzungsrechte an einer Reihengrabstätte: 197,00 – 394,00 €
- Nutzungsrechte an einer Wahlgrabstätte: 429,00 – 1.287,00 €
- Gebühren für Baumbestattungen: 2617,00 – 5525,00 €
Im Folgenden erfahren Sie die Gebühren für die Bestattung und Beisetzung auf dem Johannisfriedhof:
- Sargbestattung: 314,00 – 594,00 €
- Urnenbeisetzung: 230,00 €
- Jährliche Friedhofsunterhaltungsgebühr je Grablager: 20,00 €
- Nutzung einer Feierhalle bei Trauerfeiern: 235,00 – 275,00 €
- Nutzung einer Aufbahrungshalle: 118,00 – 131,00 €
- Nutzung eines Urnenzimmers: 103,00 – 118,00 €



















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